Seifenkrautblüte auf einer Wildkräuterwanderung im Chiemgau
©
Die Seifenkrautblüte

Bunter Natternkopf
© Die Brennesselblüte

Blüte des Wiesenbärenklau auf einer Kräuterwanderung im Chiemgau
© Blüte des Wiesenbärenklau

Ablauf eines Kurswochenendes

 
Samstag: 9.30 Uhr – 10 Uhr Ankunft

10 Uhr: Wir erkunden ca. 2- 3 Stunden zu Fuß oder mit dem
Fahrrad unsere nähere Umgebung und bestimmen dabei die
häufigsten Wildpflanzen (Kräuter, Sträucher, Bäume).

Wir lernen eine Menge über ihre Inhaltsstoffe und ihre An-
wendung als Heilpflanzen, lauschen Geschichten und er-
fahren einiges über Bräuche und Signaturenlehre.
Wir sammeln einige Pflanzen zur Weiterverarbeitung in der
Küche und zur Herstellung von Heilpflanzenzubereitungen.
Zwischendurch rasten wir an einem schönen Platz und
machen ein Picknick mit Tees und Kräuterbroten.

Wieder daheim bereiten wir aus den gesammelten Pflanzen
ein schmackhaftes Menü mit Suppe, Hauptspeise, Nachtisch
und Getränken zu und je nach Jahreszeit zusätzlich haltbare
Köstlichkeiten wie z.B. Brennnesselpesto, Bärlauchöl, Holunder-
blüten- sirup, Kräuteressig, Kornelkirschenmarmelade und
vielerlei anderes, wovon Sie auch kleine Kostproben mit
nach Hause nehmen können.

Außerdem stellen wir aus geeigneten Heilpflanzen Tink-
turen oder Öle her oder legen sie zum Trocknen aus,
um später damit Tees und Teemischungen zu bereiten.

Soviel wie möglich halten wir uns dazu im Garten auf,
wir können sogar im Freien kochen. Während des ganzen
Tages werden immer wieder Achtsamkeitsübungen ein-
gebaut, um uns selbst und die Natur intensiver wahr-
nehmen zu lernen.

Gegen 18 Uhr klingt der erste Kurstag gemütlich aus.

Sonntag: 9.30 – 12.30 Uhr
theoretischer Unterricht


17:30 Kursende

Sie lernen z.B. worauf es beim Sammeln, Trocknen und Aufbewahren der Pflanzen ankommt oder die Geschichte der Pflanzenheilkunde.
Daran schließt sich die gemeinsame Zubereitung einer kleinen Mittagsmahlzeit an, für die wir teilweise am Vortag gesammelte Wildpflanzen verwenden, z. B. Gierschreis oder Kräuterbratlinge mit Salat.

Nach dem Essen ist Gelegenheit für eine kleine Siesta in der Hängematte, für eine stille Pflanzen-Meditation im Garten oder zum Schmökern in der Bibliothek.

Der Nachmittag endet mit einer gemeinsamen Runde,in der das Gelernte und Erfahrene ausgewertet wird.



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